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Küche - Kunst - Natur |
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Unter
diesen Aspekten empfangen wir seit Mai 1988 die Gäste im Jägerhaus.
Dieses wurde von einem Basler Kaufmann Ende des letzen Jahrhunderts als
Jagdhaus erbaut.
Künstler bewohnten es seit den
Zwanzigerjahren: Der mit dem Kleist-Preis ausgezeichnete Dichter
Hermann Burte schrieb hier den Roman "Der Wildfeber". Ab 1939 lebte der
Schweizer Maler Max Böhlen mit seiner Familie im Jägerhaus und hier
entstanden die Landschaften, Portraits, Blumenbilder, Stilleben,
Zeichnungen und Aquarelle. Das Werk wurde im Buch "Max Böhlen" von
Prof. Dr. Max Huggler, ehem. Direktor des Kunstmuseums Bern, gewürdigt.
Im Herbst 1995 eröffneten wir das Max Böhlen Museum. Dieses kann auf
Verlangen besichtigt werden (Öffnungszeiten wie das Restaurant). Da es
ein "lebendes" Museum sein soll, steht es auch für Empfänge und
kulturelle Anlässe zur Verfügung.
Nach Lehr-und Wanderjahren und einem sechs-jährigen Aufenthalt in Australien übernahmen und
eröffneten meine Neuseeländische Frau Tiffany und ich das seit 1965
bestehende Galerie-Café neu. Es ist unser Anliegen, in diesem Haus am
Waldrand, keinen neuen "Gourmet-Tempel" zu schaffen, sondern in
gepflegter Atmosphäre eine natürliche, ehrliche Küche zu führen, die
auch hohen Ansprüchen genügt. Wir verwenden nur qualitativ wertvolle
Zutaten ohne chem. Hilfsmittel. Auch das Brot backen wir mit Mehl, das
mit Wasserkraft in Wollbach gemahlen wurde. Alles wird für Sie frisch
zubereitet. Daher unsere relativ kleine Karte, die je nach
Marktangebot gewechselt wird.
Wir freuen uns darüber, dass Sie hier sind!
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